Der Alltag, der vergisst, Alltag zu werden.

Der Jahresbericht 2016 beleuchtet die CareLink-Arbeit. Wie ein Film. Aber in Einzelbildern.

Jeden Moment kann bei CareLink ein Notruf eintreffen. Wie geht das achtköpfige Team damit um? Der Jahresbericht 2016 antwortet mit Bildern und Kurztexten, die einen Film im Kopf zum Laufen bringen. Der Film handelt von einem Alltag, der nie Alltag wird. Eine weitere Reportage zeigt, wie der Ernstfall trainiert werden kann: fast schon Pflichtlektüre für verantwortungsbewusste Unternehmen.

Klingt einfach: «Wir stellen unsere Pläne sofort um, wenn wir zu einem Einsatz gerufen werden», sagt der neue CareLink-Geschäftsleiter Walter Kälin im Jahresbericht 2016. Gleichzeitig betont er die Strukturen, die dafür vorhanden sein müssen – organisatorisch, inhaltlich und personell. Für die Strukturen braucht es die erfahrenen Fachleute von CareLink: Sie entwickeln – zu Gunsten ihrer eigenen Effizienz – Prozesse und Strukturen stetig weiter, richten aber alles konsequent auf das eine aus: Betroffene Menschen nach einem Unglück oder in einer Krise praktisch und psychologisch zu betreuen.Zuhören, sich einfühlen ohne mitzuleiden, auf individuelle Bedürfnisse eingehen: Das vor allem macht die professionelle Betreuung aus. Die Thematik des Caregiving verlangt bei allem Know-how ein hohes Mass an Behutsamkeit – auch in der journalistischen Bearbeitung für den Jahresbericht. CareLink pflegt deshalb, selbst beim Porträtieren des eigenen Teams, einen zurückhaltenden Stil. Wohl gerade deshalb setzen die Reportagen im Jahresbericht 2016 das Kino im Kopf der Leserinnen und Leser in Gang. Die Beiträge über die Arbeit des CareLink-Kernteams in Glattbrugg und über eine gross angelegte Übung regen auch an, eigene Strukturen und Massnahmen für den Krisenfall zu überprüfen.Lesen Sie den CareLink-Jahresbericht 2016 online oder bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar per eMail.

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