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Aller Anfang ist Organisation

Wie sich SIX für Krise und Notfall aufgestellt hat.

Nicht leicht, in die Büros von SIX in Zürich hineinzukommen. Das Unternehmen entwickelt und betreibt die Infrastruktur für den Schweizer Finanzplatz und die Schweizer Banken – und schreibt Sicherheit gross. Beni Hurschler hat an der Carelink-Fachtagung die Türen von SIX einen Spalt geöffnet. Er verantwortet das Krisenmanagement, die Business Continuity und die Physical Security.

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Gewalt stoppen, bevor sie ausbricht

Bedrohungsmanagement wirkt präventiv.

Gewalt, die sich Bahn bricht, kann grosses Leid anrichten. Wer die Zeichen frühzeitig erkennt, kann Schlimmes verhindern. Zürich und Solothurn haben deshalb je ein kantonales Bedrohungsmanagement (KBM) eingerichtet. An der diesjährigen Freiwilligentagung haben sich die Psychologen, Caregivers und Teamleaders von Carelink intensiv damit befasst.

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Wann macht ein firmeneigenes Interventions-Team Sinn?

Eine sachliche Darlegung von Pro und Kontra.

Die Carelink-Kunden können sich im Ernstfall voll und ganz auf das Know-how der erfahrenen Careteams verlassen. Einige wenige Kunden haben zusätzlich ein kleines internes Emergency-Team ausgebildet. Es trifft im Ernstfall erste Vorbereitungen, damit das professionelle Careteam von Carelink beim Eintreffen gleich anfangen kann. Wann ist ein internes Interventions-Team sinnvoll?

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Der «Link» ist genauso wichtig wie «Care»

Kurzinterview mit dem neuen Carelink-Geschäftsleiter Walter Kälin.

Walter Kälin leitet jetzt die Geschäfte von Carelink. In der Vernetzung, im «Link», sieht er die Basis für «Care»: Erst der Link mache es möglich, Betroffene professionell zu betreuen. Carelink klinkt sich ein, wenn nötig, pflegt den Kontakt mit den Kunden und tauscht sich mit anderen Organisationen aus.

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«Die Betreuung wird einfacher, aber nicht überflüssig.»

Wenn sich ein Raubüberfall trotz Präventionstraining nicht vermeiden lässt.

Der Schock nach einem Raubüberfall kann tief sitzen. Die Notfallpsychologie hilft, ihn zu überwinden. Der Weg zurück in die Normalität fällt jedoch leichter, wenn die überfallene Person früher ein Präventionstraining absolviert hat. Carelink-Psychologin Barbara Fehlbaum erklärt.

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Präventions-Trainings beugen Raubüberfällen vor

Frédéric Etter: «Angst in Handlung umsetzen – das kann der Mensch trainieren.»

«Räuber lieben Tankstellen», titelte der Tages-Anzeiger auf der Frontseite: 2015 seien allein im Kanton Zürich 16 Tankstellenshops überfallen worden. Derart gefährdete Personen können Raubüberfällen vorbeugen, indem sie das richtige Verhalten trainieren. Carelink hat mit dem ehemaligen Polizisten Frédéric Etter gesprochen. Er hat sich auf solche Trainings spezialisiert.

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

Tatsächlich? Wilhelm Busch liegt falsch, findet nicht nur Carelink.

Vorbereitung ist alles, aber nicht alles ist Vorbereitung. Monitoring-Tools, die künftige Risiken und Gefahren anzeigen, sind blind für das Unvorhersehbare. Aus einem Reputationsrisiko, das ein Unternehmen nicht oder nicht richtig vorwegnimmt, kann eine Krise werden. Das wissen vor allem jene, deren Ruf – aus welchem Grund auch immer – schon einmal gelitten hat. Aus Schaden wird man klug, sagt ein Sprichwort. Weiterbildung und Übung vermeiden Schaden, sagt Carelink.

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Notfallübung am Flughafen Zürich

Wenn Social Media mitmischen.

Das Care Team des Flughafens Zürich hat den Ernstfall trainiert. Carelink hat die Übung vorbereitet und 13 Mitglieder des eigenen Freiwilligenteams als Figurantinnen und Figuranten eingesetzt. Eine spezielle Erfahrung – vor allem wenn Social Media den Informationsfluss färben. Eine Figurantin berichtet.

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Carelink betreut Betroffene und Ausführende bei Massen-Entlassungen

Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen sind schmerzhaft – für Betroffene wie für Ausführende. Carelink hilft, die individuelle menschliche Seite bewusster zu pflegen. Unternehmen schätzen das neue Angebot der notfallpsychologischen Unterstützung bei Massenentlassungen.

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Bewusst präventiv wirken

… und sich dennoch für den Notfall rüsten.

Wie kann eine Schule einem Unglück wie etwa einem Amoklauf konkret vorbeugen? Wie verhält sie sich, wenn es doch zu einem tragischen Zwischenfall kommt? Eva Schuster Michel, Leiterin der Schulverwaltung Dietlikon, gibt Einblick in ihre Vorkehrungen.

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